Über das Format

Du hast bisher noch nicht von der Studentischen Tagung zur Kunstvermittlung gehört? Kein Problem, hier beantworten wir ein paar Fragen:

 

Wer organisiert das?

Ein Team aus interessierten und engagierten Freiwilligen, die im Studium und/oder beruflich mit Kunstvermittlung zu tun haben. Es gibt keinen Dachverband oder einen Verein mit Richtlinien, der dahinter steht, sondern Planung und Umsetzung geschehen nur in Abhängigkeit von den Kapazitäten und Entscheidungen des Planungsteams an der jeweiligen Uni. Am letzten Veranstaltungstag der Tagung wird der Ort für die nächste Tagung bestimmt – wenn sich ein Team (an einer anderen Uni) findet, das die Reihe gerne fortsetzen möchte.

 

Wie lange gibt es das schon?

Die erste Tagung fand 2012 in Dresden unter dem Titel Kunst  denken  lernen statt. Bisher hat sie seitdem jedes Jahr an einem anderen Ort stattgefunden. Dokumentationen dazu findest du im TAGUNGS-ARCHIV

 

Wer gibt die Themen vor?

Das Tagungsteam, welches die Tagung organisiert, sucht sich selbst ein Thema, zu welchem im jeweiligen Jahr Beiträge und Ideen gesammelt werden sollen. Dabei sollen aktuelle Herausforderungen der Kunstvermittlung ins Spiel gebracht werden, um neue Perspektiven für den Diskurs aufzuzeigen und ihn stetig weiterzuführen.

 

Was genau passiert eigentlich auf so einer Tagung?

Der Austausch mit neuen Leuten aus anderen Bundesländern, Studien- und Berufsformen und Disziplinen über aktuelle Themen und Fragestellungen der Kunstvermittlung steht im Vordergrund. Nicht nur Vorträge und Diskussionen bieten die Chance, Unbekanntes zu entdecken, sondern auch Workshops, Führungen und Gruppenarbeiten sollen dazu einladen, selbst aktiv zu werden und den Tagungsort und seine Möglichkeiten kennen zu lernen. Vielleicht werden neue Freundschaften geschlossen, Kooperationspartner*innen gefunden, Materialien und Methoden für die eigene Praxis entdeckt oder Ideen für eine Exkursion gesammelt.