Eintrittskarte

Wir sind Lena und Alicia und wenn wir uns beschreiben sollten, dann vielleicht so: geplant chaotisch, bestens unvorbereitet, manchmal abschweifend, aber immer Feuer und Flamme. 

Mit unserem Podcast versuchen wir dich mitzunehmen in Vermittlungssituationen und Projekte, die wir erlebt, die uns berührt haben oder auf die wir gestoßen sind. Dabei geht es uns nicht darum, die besten Projekte vorzustellen oder eine Richtung für die Vermittlungsarbeit vorzugeben, sondern die große Vielfalt an praktischen Vermittlungsbeispielen aufzuzeigen 


und am wichtigsten: darüber zu diskutieren. Setzen wir uns mit einem heißen Kaffee, unseren gekritzelten Notizen und allen Infomaterialien vor unser Mikrofon und beginnen zu reden kann das Ergebnis alles zwischen tief theoretischen Gedanken und schlechten Witzen sein. 

Sieh uns als deine Eintrittskarte zu virtuellen Vermittlungssituationen. Wenn du jetzt schon mal wissen willst, wie das klingt, was wir machen und worüber wir reden, hör einfach mal rein – bei uns ist der Eintritt frei. 

Alicia Jablonski hat im Juni 2019 ihren Bachelor of Arts in den Fächern Kunst und Kunstvermittlung sowie Mode-Textil-Design-Studien absolviert und beginnt nun den Masterstudiengang Kulturanalyse und Kulturvermittlung an der TU Dortmund. Sie erhielt in diesem Jahr das Förderstipendium des Kreises Paderborn für ihre Forschungsarbeit zur kulturanthropologischen Wirkung und Bedeutung von Paramenten. Während ihrer Studienzeit arbeitete Sie unter anderem im Bereich der Ausstellungsplanung, Kuration und Vermittlung in verschiedenen Kultureinrichtungen der Stadt Paderborn. 

 

Lena Heller hat ihren Bachelor of Education in Germanistik und Kunst im Oktober 2017 an der Universität Paderborn absolviert. Mittlerweile steht sie kurz vor Beenden des Masterstudiengangs Lehramt für Gymnasien und Gesamtschulen. Während ihres Studiums arbeitete sie unter anderem als wissenschaftliche Hilfskraft und Tutorin in der Malerei und ihrer Didaktik. Infolgedessen organisierte und plante sie diverse Ausstellungen, gab Workshops in Budapest und Berlin. Sie war aktiv im Bereich der World Heritage Education tätig, welche zentral für viele ihrer künstlerischen Arbeiten war, die im In- und Ausland gezeigt wurden.